Vater seiner Selbst: Die 'ogische 'Selbst-Struktur' als erlernbar therapeutischer Weg, die eigene Identität zu finden

S. Freud stellte einen 'primordialen' Vater ins Zentrum seiner am Ödipusmythos ausgerichteten Psychoanalyse. Um dem zu personalen Vaterbezug auszukommen, ersetzte der Psychoanalytiker J. Lacan ihn durch die 'logische Struktur'. Dies war auch deswegen nötig, wenn man in tiefere Schichten des Unbewussten, die sich um frühe matrilineare Mythen drehen, eindringen wollte. Die reine Gesprächsbeziehung reicht dazu nicht aus. Durch ein Psychoanalyse und Meditation verbindendes Verfahren und mit dem dann geänderten Begriff der 'logischen Selbststruktur' gelingt jedoch eine jedem Einzelnen durchführbare und aus dem Buch erlernbare Selbsttherapie (die Analytische Psychokatharsis).

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