Analytic Psychocatharsis

... combining meditation with science

ORSA  -  Wahrheit und Wortbeginn.

Einführung in die Analytische Psychokatharsis mit Bildern

In vor ein paar Jahren gehaltenen Vorträgen benutzte ich das folgende Manuskript. Da es immer wieder angefordert wurde, lege ich es hier nun im Druck vor. Es geht um ein Verfahren, das in vielen Aspekten der Psychoanalyse entnommen ist, in der Praxis jedoch den Charakter eines meditativen Übungsver-fahrens hat. Vielen Menschen erscheint Psy-choanalyse und Meditation als gegensätzlich; sie sind aber nicht widersprüchlich. Im Ge-genteil, in vieler Hinsicht bestehen gleiche Gegebenheiten. So soll der Psychoanalytiker mit „gleichschwebender Aufmerksamkeit“ zuhören, während der Analysand „frei assoziieren“ soll. Der frei Assoziierende spricht unzusammenhängend vor sich hin, ja manche Therapeuten haben schon gesagt, er solle „unter sich sprechen“, also die Worte fallen lassen wie ein Baum seine Blätter. Es ist also eine meditative Art, eine Form der Beinahe-Trance, so zu reden. Nicht anders verhält es sich beim Analytiker. Er muss von vornherein wie in halber Trance dasitzen und gerade noch so wach sein, dass er, „gleichschwebend“, hören kann, was sein Klient sagt.

Die oben-nebenstehende Abbildung zeigt ein im Kreis auf ein Hyperboloid geschriebens Folrmel-Wort, ein zentrales Element der Analytischen Psychokatharsis.

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